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Arginin

 

Arginin hat als semi-essentielle Aminosäure eine besondere Bedeutung für die zelluläre Immunabwehr. Niedrige Argininspiegel finden sich vor allem bei Diabetikern, Infektionen und bei Tumorerkrankungen (erhöhter Bedarf) sowie bei Ernährungsfehlern (ungünstige Kombination von Eiweißquellen in der Nahrung oder insgesamt zu geringe Eiweißzufuhr). In der orthomolekularen Medizin gibt es Hinweise auf folgende Auswirkungen einer vermehrten Argininzufuhr bei vorbestehendem Defizit: ·

Reich an Arginin sind alle pflanzlichen Lebensmittel, insbesondere aber Erdnüsse.

Labor:

Normalbereich

30-140 µmol/l

Optimalbereich

>80 µmol/l

(Optimalbereich im Sinne der orthomolekularen Medizin!)