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Ratgeber Erkältungskrankheiten

Strategie A

Im Vordergrund steht die schonende und natürliche Behandlung, wo immer möglich werden auch Hausmittel empfohlen. Die Unterstützung körpereigener Mechanismen hilft, den Infekt gut zu überstehen.

Hilfe zur Selbsthilfe:

Wenn alle anderen krank sind ...
Vorbeugende Maßnahmen.

Beim ersten Kratzen im Hals ......
Den Ausbruch vielleicht noch verhindern ?

 

Grundsätzliche Maßnahmen und Basisbehandlung

Ausschluß Influenza

Falls noch nicht geschehen, sollten Sie zunächst ausschließen, daß es sich bei der Erkrankung um einen "echte" Grippe, also eine Influenza handelt. Die echte Grippe ist eine schwere Erkrankung und sollte in der Regel nicht selbst behandelt werden.
Zur Unterscheidung benutzen Sie bitte unsere Grippe-Checkliste.

Schonung

Bettruhe bei Fieber oder ausgeprägtem Krankheitsgefühl.
Ausreichend Schlaf. Kein Sport, Verzicht auf Nikotin.

Schwitzkuren

(nur wenn fieberfrei und nur bei stabilem Kreislauf und gesundem Herzen)
Schwitzpackungen, schweißtreibende Tees, ansteigende Bäder usw.
Detailierte Hinweise finden Sie hier : Schweißtreibende Maßnahmen

Essen / Trinken

Leichte, vitalstoffreiche Mahlzeiten. Eine ausführliche Anleitung finden Sie hier »Ernährung bei Infekten«. Übrigens hat sich Hühnersuppe in wissenschaftlichen Studien sogar als therapeutisch wirksam erwiesen ! Viel Trinken zur Unterstützung der Ausscheidung von Gift- und Schadstoffen. Vorzugsweise Wasser und Kräutertees.

Fasten und/oder Darmreinigung

Hinweise zum Heilfasten bei Infekten finden Sie hier »Fasten bei Infekten«.
Hinweise zur Darmreinigung finden Sie hier »Darmreinigung bei Infekten«.

Temperaturregulation

Zu hohe Temperaturen eventuell senken, detailierte Hinweise finden sie unten.

Bei niedrigen Temperaturen ist es sinnvoll, durch äußere Maßnahmen die Körper temperatur zu erhöhen. Erfahrungsgemäß gehen Infektionserkrankungen, bei denen kein oder kaum Fieber besteht, häufiger mit einem stärkeren Krankheitsgefühl einher als Erkrankungen mit höherem Fieber. Warme Anwendungen bzw. temperaturerhöhende Maßnahmen werden daher dann meist als außerordentlich angenehm empfunden. Abgesehen davon haben Untersuchungen gezeigt, daß durch äußere Maßnahmen erzeugte Temperaturerhöhungen ebenso eine Steigerung der Tätigkeit des Abwehrsytems und der Abwehrzellen bewirken wie dies bei echtem Fieber der Fall ist.
In Frage kommen z.B. ansteigende Bäder, ansteigende Fußbäder, ansteigende Sitzbäder sowie Schwitzpackungen.

Ergänzende äußere Maßnahmen

Wickel, Bäder, Inhalationen, Lutschtabletten und Gurgellösungen, Nasentropfen und -spülungen

Pflanzenheilkundliche Mittel

pflanzliche Antibiotika
symptomlindernde pflanzliche Mittel
Immunstimulantien

Vitamin- und Mineralstoffzufuhr

Nehmen Sie morgens ein gutes, hochdosiertes orthomolekulares Kombinationspräparat für die Immununterstützung und abends ein verzögert freisetzendes (retardiertes) Vitamin-C
Falls Sie sich nicht zu Nahrungsergänzungen durchringen können, trinken Sie Frucht- oder Gemüsesäfte. Größere Mengen Obst, Salat oder rohes Gemüse sind bei Erkältungen eine eher ungünstige Belastung des Verdauungsapparates.
Die sinnvollen Mengen an bioaktiven Stoffen (die über den Grundbedarf weit hinausgehen) können Sie deswegen eigendlich nur nahrungsergänzend zuführen.

Sonstiges

Verzicht auf Nikotin. Kein Alkohol.

 

Spezielle Maßnahmen

Klicken Sie auf das entsprechende Symptom.

» Fieber
» Halsschmerzen
» Heiserkeit
» Husten
» Kopf- und Gliederschmerzen
» Nebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
» Ohrenschmerzen
» Schleim
» Schnupfen