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Risikocheck Brustkrebs

Präventionsmedizinische Untersuchung
zur Einschätzung des Brustkrebsrisikos bei Frauen

Lediglich 5-10% aller Brustkrebserkrankungen sind erblich bedingt. Hier ist in der Regel eine eindeutige familiäre Vorbelastung bekannt. In den übrigen Fällen liegt meist keine erkennbare einzelne Ursache vor. Allerdings sind heute eine Reihe von Risikofaktoren bekannt, die das Auftreten der Erkrankung beeinflussen. Neben Umweltbelastungen, Fehlernährung, Alkohol und bestimmten Medikamenten, sind es vor allem Auswirkungen bzw. Einwirkung der Östrogene, der weiblichen Geschlechtshormone, die bei der Entstehung von Brustkrebs eine entscheidende Rolle spielen. Dabei stellen u.a. bestimmte Produkte des Östrogenstoffwechsels, insbesondere die 16-OH-Östrogene einen Risikofaktor dar, weil sie entartete Zellen zum weiteren Wachstum anregen. Die 2-OH-Östrogene fungieren als Gegenspieler der 16-OH-Östrogene. Durch Ermittlung des Verhältnisses der "guten" (2-OH-) und der "schlechten" (16-OH-) Östrogene läßt sich die Veranlagung einer Frau, Brustkrebs zu bekommen, besser einschätzen.
Das kann insbesondere auch bei der Entscheidung für oder gegen eine Hormonersatztherapie in der Menopause oder schon in jüngeren Jahren in Bezug auf die Einnahme der "Pille" hilfreich sein.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, daß sich einige der erwähnten Faktoren gezielt beeinflussen lassen. Frauen mit erhöhtem Risiko sollten deshalb beispielsweise die Zusammenhänge zwischen Ernährung oder anderen Lebensstilelementen und Brustkrebs kennen.

Kosten

Bestimmung der 16-OH- und 2-OH-Östrogene, Bio-Impedanz-Analyse, ausführlicher schriftlicher Ergebnisbericht, Beratung
incl. gezielter Empfehlungen zur Vorbeugung gegen Brustkrebs
ca. 112,00 €

Da es sich um keine Diagnostik zum Nachweis von Krankheiten im Sinne der Sozialversicherung handelt, werden die Kosten von gesetzlichen Krankenversicherungen nicht übernommen. Über die aktuelle Erstattungspraxis privater Krankenversicherungen und der Beihilfestellen informieren wir Sie gerne.