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Autogenes Training

Das Autogene Training ist eine breit anerkannte Entspannungsmethode zur besseren Alltagsbewältigung, zur Krankheitsvorbeugung und zur Behandlung von Krankheiten, die durch Stress (mit-)bedingt sind. Das Verfahren wurde vom zuerst in Berlin, dann in den USA praktizierenden Psychiater J.H. Schultz vor etwa 80 Jahren entwickelt und mittlerweile auch in tausenden von Studien wissenschaftlich untersucht.

Das autogene Training auch „konzentrative Selbstentspannung“ genannt arbeitet mit inneren Wahrnehmungen, z.B. „mein Arm wird schwer“, „was geschieht ist gut“, „ ich bin ganz ruhig“.Dabei sitzt der Übende oder liegt auch manchmal auf dem Rücken. Durch diese Autosuggestion kann die Übende /der Übende sich entspannen und auch Störungen wie Ängste, Depressionen, funktionelle Herzkreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, und psychosomatische Symptome lindern und verbessern. Im Alltag können diese Übungen selbständig durchgeführt werden. Wichtig ist es, am Ende der Übungen das „wieder zurückkommen“ indem bewusst angespannt , tief durchgeatmet und die Augen geöffnet werden.

Wer die Methode – am besten unter kundiger Anleitung – erlernt, kann sie jederzeit und an jedem Ort ohne weitere Voraussetzungen anwenden. Autogenes Training wird meist in kleinen Gruppen über eine Dauer von 6 bis 10 Wochen ein bis zwei mal wöchentlich vermittelt.

Am besten erlernt man diese Entspannungstechnik unter Anleitung. In einer Gruppe macht es mehr Spaß und Sie profitieren von den Erfahrungen anderer.