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Glycin

 

Diese nicht essentielle Aminosäure ist eine der kleinsten Aminosäuren. Sie dient der Entgiftung von Schadstoffen und körpereigenen giftigen (toxischen) Stoffwechselendprodukten. In der Leber und anderen Organen werden diese Stoffe an Glycin gekoppelt und anschließend vorwiegend über die Nieren ausgeschieden.

Eine weitere Wirkung von Glycin spielt bei der Gewichtskontrolle ein Rolle: Wenn Ihrem Körper Glycin fehlt haben Sie erfahrungsgemäß häufig Heißhunger auf Süßes. Glycin ist also ein natürlicher Appetitzügler und damit eine der Ursachen, warum Eiweißmangel dick macht.

Wichtig für Sportler: Glycin mobilisiert Glykogen aus der Leber und ist zusammen mit Methionin und Arginin ein Baustein von Kreatin. Glykogen und Kreatin sind die beiden wichtigsten Energielieferanten für Muskelzellen.

Glycin erfüllt wichtige Aufgaben im Immunsystem bei der Produktion von Antikörpern. Ebenso ist Glycin ein Baustein des wichtigsten zellulären Antioxidans Glutathion (s. unter Cystein).

Glycin ist in allen pflanzlichen Lebensmitteln enthalten.

Labor:

Normalbereich

120 - 387 µmol/l

Optimalbereich

>180 µmol/l

(Optimalbereich im Sinne der orthomolekularen Medizin!)