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Alterungsfaktor Glykosilierung

 

Glykosilierung heißt Verzuckerung und "verzuckert" werden Zellmembranen und andere Strukturen des Organismus.

Sie verändern dadurch ihre Beschaffenheit, Belastbarkeit bzw. Funktionsfähigkeit, ähnlich wie Metalle beim Rosten.

Die Eiweiße an der Oberfläche unserer Körperzellen sind ständigen Attacken von Zuckermolekülen (Glukose) ausgesetzt, die im Blut als Energielieferanten enthalten sind. Das führt dazu, dass die Eiweiße sich mit der Zeit miteinander vernetzen und verkleben und ihre Aufgaben nicht mehr wahrnehmen können.
Die Folgen dieser "Alterserscheinung" sind Verhärtungen des Bindegewebes und der Arterien, Linsentrübungen, eingeschränkte Nierentätigkeit und nachlassende Nervenfunktion.

Bei Diabetes-Patienten laufen diese Prozesse wegen des erhöhten Glukose-Spiegels besonders schnell ab. Beispiele von Glykolisierungsvorgängen außerhalb des Körpers: Veränderungen von Fleisch beim Lagern und von Brot beim Toasten

Labortests

·Wie weit die Verzuckerung fortgeschritten ist, lässt sich anhand eines Bluttests messen, bei dem der so genannte "metabolische Status" ermittelt wird.
Dabei wird unter anderem mit dem HbA1c der Verzuckerungsgrad des roten Blutfarbstoffs Hämoglobins analysiert.
Der orale Glukosetoleranztest (OGTT) läßt die Neigung zu erhöhten Blutzuckerwerten bis hin zum Diabetes erkennen.
Die Messung des ASI (arterial stiffness index) liefert einen Anhalt für die noch erhaltene Elastizität der Blutgefäße.

Was tun bei zu hoher Verzuckerung ?

Wird bei Ihnen eine zu hohe Verzuckerung festgestellt, können Sie Ihren Glucosespiegel durch Ernährungsumstellung, Sport oder eventuell auch durch Medikamente positiv beeinflussen. Auch bestimmte Mikronährstoffe wie CHrom fördern die Zuckerverwertung.